1972

Über 70.000 Literaturkarteikarten vor den digitalen Datenbanken

1980

Büroalltag in der Bibliothek

1999

Auszug aus dem Datenbank-Produktportfolio

Historie

2017

Neues Internetdesign

Seit 2017 erscheint die Internetseite des Fraunhofer IRB nicht nur in einem neuen Design, sondern auch in einer Variante die sich allen Endgeräten anpasst.

 

Der Fraunhofer IRB Verlag wird 35 Jahre alt

Mittlerweile sind im Fraunhofer IRB Verlag über 900 Fachpublikationen erschienen.

2016

Das Fraunhofer IRB feiert 75jähriges Jubiläum

Am Anfang stand die Gründung einer Bautechnischen Auskunftsstelle am 1. März 1941 in Berlin und Stuttgart. Die Anforderungen und Technologien haben sich seitdem immer wieder geändert, neue Aufgaben sind dazu gekommen und die Namen der Einrichtung variierten mehrfach. Daraus entstand schließlich das heutige Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau IRB, das im Jahr 2016 auf 75 Jahre eigene Institutsgeschichte zurückblickt. Mehr dazu finden Sie hier.

 

Der Bausachverständige und Bauen+ auch als E-Journal

Mit dem Bausachverständigen und der Bauen+ kamen 2016 zwei weitere E-Journals hinzu. Somit sind alle Fachzeitschriften des Fraunhofer IRB auch für Tablet-PCs und Smartphones verfügbar.

2015

Bauen+

Bauen+

Aus dem Informationsdienst Bauen + Energie wurde die weiterentwickelte Fachzeitschrift Bauen+. Sie ist ein Gemeinschaftsprodukt mit dem Bundesanzeiger Verlag und bietet wertvolle Unterstützung in den Bereichen Energie, Bauphysik und Gebäudetechnik.

 

Der Bausachverständige wird 10 Jahre alt

Seit zehn Jahren liefert Der Bausachverständige für Bauschäden, Baurecht und gutachterliche Tätigkeit wichtige Informationen und das nötige Fachwissen aus der komplexen Welt des Bausachverständigenwesens im Spannungsfeld zwischen technischen und juristischen Fragestellungen.

 

Umsetzung der Fraunhofer Open-Access-Strategie

Das Fraunhofer IRB wird mit der Umsetzung der Fraunhofer Open-Access-Strategie beauftragt, die im Oktober 2015 vom Fraunhofer-Vorstand verabschiedet wird. Bis 2020 soll mindestens jede zweite wissenschaftliche Publikation eines Jahrgangs per Open Access frei zugänglich zu machen, davon mindestens ein Drittel über den goldenen Weg der Erstveröffentlichung in einer Open-Access-Zeitschrift

 

2014

Schadis-Jubiläum

SCHADIS® wird 20 Jahre alt

Seit zwanzig Ausgaben dient die Volltextdatenbank SCHADIS® Bausachverständigen, Architekten und Planern als unverzichtbares Arbeitsinstrument. Über 800 Fachbücher, Forschungsberichte und Zeitschriftenartikel stehen jederzeit zur Verfügung.

 

BAUSUBSTANZ auch als E-Journal

Die Bausubstanz wurde 2014 als erste Zeitschrift des Fraunhofer IRB mobil. Für Abonnenten gibt es sie zusätzlich zum gedruckten Heft kostenfrei als E-Journal für Tabletcomputer und Smartphones. Die Leser erhalten somit die neueste Ausgabe früher, ergänzt um Zusatzinformationen, weitere Bildstrecken und mehr.

2013

Zweite Auditierung der Strategieplanung durch externes Gutachtergremium

Zum zweiten Mal wurde für das Institut ein Strategieplan erstellt; dieses Mal mit einem Planungshorizont bis 2019. Der Strategiebericht soll die geplante zukünftige Ausrichtung der Geschäftsfelder und Kernkompetenz des Institutes dokumentieren.

2010

Erste Ausgabe der Bausubstanz

BAUSUBSTANZ

Im September erschien die erste Ausgabe der Bausubstanz, einer neuen Fachzeitschrift für alle, die sich professionell mit der Instandhaltung, Sanierung, Restaurierung und Pflege alter Bauwerke beschäftigen. In einer eigenen Rubrik finden sich Beiträge aus der Arbeit der Wissenschaftlich-Technischen Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege WTA.

 

Mitgliedschaft bei subito

Durch die Mitgliedschaft beim Dokumentenlieferdienst subito werden unsere Zeitschriftenbestände recherchierbar und stehen so den Nutzern wissenschaftlicher Bibliotheken in Deutschland, Österreich und der Schweiz zur Verfügung.

2009

Die Fraunhofer-Gesellschaft wird 60 Jahre alt

Die Fraunhofer-Gesellschaft wird 60 und präsentiert sich im neuen Erscheinungsbild. Alle Institute erhalten ein neues Logo. Im Zuge dessen bekommt auch die Website www.irb.fraunhofer.de ein neues Gesicht.

 

Der Fraunhofer Verlag

Um die Wahrnehmung der Forschungsleistungen von Fraunhofer in der Öffentlichkeit zu stärken, wird auf Beschluss des Vorstandes hin der Fraunhofer Verlag gegründet www.verlag.fraunhofer.de. Hier werden Bücher und Broschüren veröffentlicht, die aus der Arbeit der Fraunhofer-Institute und kooperierender Institutionen heraus entstanden sind. Deshalb sind unter dieser Marke nahezu sämtliche Fachgebiete von Fraunhofer vertreten.

2007

Der Fraunhofer IRB Verlag wird 25 Jahre alt

Am Rande der Frankfurter Bautage 2007 wird das Verlagsjubiläum mit Autoren, Herausgebern und Kuratoren gefeiert. Insgesamt sind beim Fraunhofer IRB Verlag bis dahin über 400 Fachpublikationen erschienen.

2006

Neues zentrales Suchportal

Die Inhalte der existierenden Portale werden gebündelt und unter einem zentralen Suchportal www.baufachinformation.de angeboten. Hier können Fachbücher sämtlicher Baufachverlage, Zeitschriften, Merkblätter und elektronische Medien recherchiert werden.

 

Neue Aufgaben in der Bauforschung

Im Rahmen der Forschungsinitiative »Zukunft Bau« wirken Mitarbeiter des Fraunhofer IRB im Auftrag des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung BBR bei der Forschungsbegleitung mit. Aufbau und Betrieb des Portals www.forschungsinitiative.de erfolgen beim Fraunhofer IRB.

2005

Erste Ausgabe des Bausachverständigen

Der Bausachverständige

Gemeinsam mit dem Bundesanzeiger Verlag in Köln wurde die neue Fachzeitschrift Der Bausachverständige ins Leben gerufen. Sie ist ein Gemeinschaftsprodukt beider Verlage und aus der Zusammenlegung der beiden Zeitschriften BIS und Arconis® entstanden und gliedert sich in einen bautechnischen und baurechtlichen Teil.

 

Erste Auditierung der Strategieplanung durch externes Gutachtergremium

Für das Institut wurde ein Strategieplan mit einem Planungshorizont bis 2009 erstellt. Dieser soll die geplante zukünftige Ausrichtung der Geschäftsfelder und Kernkompetenz des Institutes dokumentieren.

 

2002

Dipl.-Ing. Thomas H. Morszeck, 2002 - heute

Dipl.-Ing. Thomas H. Morszeck, 2002 - heute

Dipl.-Ing. Thomas H. Morszeck, Institutsleitung bis heute

Seit 2002 leitet Dipl.-Ing. Thomas H. Morszeck das Fraunhofer IRB und trägt die Verantwortung für knapp hundert Mitarbeiter. Mit ihm an der Spitze geht die wichtige Internetplattform www.baufachinformation.de online, werden zahlreiche neue Produkte entwickelt und der Fraunhofer Verlag gegründet.

2001

Die ersten Internetportale gehen online

Das Portal www.IRBbuch.de (heute www.baufachinformation.de) bot verschiedene Baufachbücher, Zeitschriften und elektronische Medien an. Die Seite www.IRBdirekt.de hingegen, stellte ursprünglich alle Datenbanken des Fraunhofer IRB zur Online-Nutzung zur Verfügung. Mittlerweile ist die Seite hier integriert.

 

SCHADIS® geht online

Die Volltextdatenbank SCHADIS® behandelt das vollständige Schadensspektrum an sämtlichen Gebäudeteilen und ist seit der siebten Ausgabe für die Öffentlichkeit im Internet zugänglich.

1991

Das Fraunhofer IRB wird 50 Jahre alt

Zum 50-jährigen Jubiläum veranstaltete das Fraunhofer IRB den Internationalen Bauinformationskongress BI’91.

1989

Arconis-Service

Gründung des ARCONIS® Service

Nach dem Prinzip »Alle Information durch eine Hand« will das Fraunhofer IRB das Handwerk sowie die kleinen und mittleren Unternehmen der Bauwirtschaft durch das Vermitteln von Fachwissen schützen und unterstützen.

Deshalb wurde nach Beendigung eines fünfmonatigen Vorprojekts der ARCONIS® Service aufgebaut. Später entwickelte sich daraus die Fachzeitschrift ARCONIS®, die wiederum Vorläufer für den Bausachverständigen wurde.

1987

MONUDOC geht online

In diesem Jahr wurde MONUDOC, die Fakten-Text-Datenbank für den baulichen Denkmalschutz aufgebaut. 2017 wurde die Datenbank Bestandteil des Fachportals Bausubstanz.

1986

ICONDA® geht online

Am 22. September 1986 wurde die internationale Bauliteraturdatenbank ICONDA® im Rahmen der Eröffnungszeremonie zum zehnten CIB-Kongress in Washington der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

1982

Logo des Fraunhofer IRB Verlag

Gründung des Fraunhofer IRB Verlags

Als unselbstständige Abteilung des Fraunhofer IRB wurde ein Baufachverlag gegründet, um eine verbesserte Versorgung der Zielgruppen mit gedruckten Fachinformationen zu gewährleisten. Schwerpunkte waren zunächst Bauschadendokumentationen und die Veröffentlichung von Bauforschungsberichten.

 

Fraunhofer-Publica geht an den Start

Für den Nachweis aller Veröffentlichungen aus der Fraunhofer-Gesellschaft wurde 1982 die Fraunhofer-Publica eingerichtet.

1980

BAUFO®-Recherche steht zur Verfügung

Die Forschungsprojekte der BAUFO® stehen seit diesem Jahr beim FIZ-Karlsruhe für Online-Recherchen zur Verfügung.

1977

Erweiterung um die Fachbereiche Raumordnung, Städtebau und Wohnungswesen

Anfang 1977 wurde die Aufgabe des Wissenstransfers für alle Bereiche des Planens und Bauens (Raumordnung, Städtebau, Wohnungswesen, Bauwesen) auf eine Stelle konzentriert. In diesem Zusammenhang wurde die Dokumentationsstelle des Instituts für Wohnungs- und Planungswesen des Deutschen Verbandes für Wohnungswesen Städtebau und Raumordnung in Köln und die Dokumentationsstelle für Bautechnik der Fraunhofer-Gesellschaft in Stuttgart zum »Informationsverbundzentrum RAUM und BAU (IRB) der Fraunhofer-Gesellschaft« in Stuttgart zusammengeführt.

 

RSWB® geht online

Die erste Literaturdatenbank RSWB® löste die traditionelle Dokumentation mit Karteikarten ab. Sie ermöglicht seither effiziente Recherchen in einer der vollständigsten Sammlungen von Fachliteratur zu allen bau- und planungsbezogenen Themen. Die institutseigene Bibliothek bildet die Grundlage für die Datenbankproduktion und bietet für die Beschaffung der nachgewiesenen Volltexte einen Literatur- und Kopienservice an.

1973

Dr.-Ing. Wilhelm Wissmann, 1973 - 2001

Dr.-Ing. Wilhelm Wissmann, 1973 - 2001

Dr.-Ing. Wilhelm Wissmann, Institutsleitung bis 2001

Ab 1973 leitet Dr.-Ing. Wilhelm Wissmann die »Dokumentationsstelle für Bautechnik in der Fraunhofer-Gesellschaft«. Die Mitarbeiterzahl war mittlerweile auf über 40 gewachsen. In seinen 28 Jahren als Institutsleiter gingen zahlreiche Datenbanken »online«, wurde der Fraunhofer IRB Verlag gegründet und der ARCONIS® Service aufgebaut.

1960

Die Fraunhofer-Gesellschaft übernimmt die Zuständigkeit

Mit Übernahme der Zuständigkeit kam es zur Umbenennung in »Dokumentationsstelle für Bautechnik in der Fraunhofer-Gesellschaft«.

1955

Clara E. Müller, 1955 - 1969

Clara E. Müller, 1955 - 1969

Clara E. Müller, Institutsleitung bis 1969

1955 übernahm Clara E. Müller nicht nur das Amt von Prof. Otto Graf, sondern auch die Verantwortung für mittlerweile 7 Mitarbeiter. Nur 5 Jahre später wurde sie, nach der Eingliederung in die Fraunhofer-Gesellschaft, dort zur ersten Institutsleiterin.

Mit ihrem Pioniergeist baute sie die Dokumentationsstelle auf. Sie entwickelte Methoden weiter (Dezimalklassifizierung) und führte das damalige Fraunhofer IRB durch schwierige Zeiten. Ihre Verdienste für die Dokumentation in Deutschland wurden 1964 sogar mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande gewürdigt.

1951

Das Bundesministerium für Wohnungsbau wird zuständig

Fachlich und finanziell übernimmt ab 1. April 1951 das Bundesministerium für Wohnungsbau die Zuständigkeit, nachdem verschiedene Einrichtungen die Stelle finanziert hatten. Sie wurde in »Bautechnische Auskunftsstelle des Bundesministeriums für Wohnungsbau und der Forschungsgemeinschaft für Bauen und Wohnen« umbenannt.

1941

Prof. Otto Graf, 1941 - 1955

Prof. Otto Graf, 1941 - 1955

Gründung der »Bautechnischen Auskunftsstelle«
Professor Otto Graf, Institutsleitung bis 1955

Am 1. März 1941 nahm die erste Vorgänger-Einrichtung des Fraunhofer IRB, die »Bautechnische Auskunftsstelle«, ihre Arbeit auf. Initiiert wurde diese Stelle durch Professor Otto Graf. Der Professor der heutigen Hochschule für Technik Stuttgart und Direktor der Materialprüfanstalt suchte mit seinen 5 Mitarbeitern nach einer Möglichkeit, den veröffentlichten Erfahrungsschatz aus der Forschung im möglichst optimaler Form allen Sachkundigen zur Verfügung zu stellen. Er leitete das Institut fast 15 Jahre lang bis 1955.

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