Fachtagung  /  31.3.2020

Messen – Monitoring – Maßtoleranzen

-- Aufgrund der aktuellen Entwicklungen der Corona-Auswirkung haben wir uns entschieden, die 9. Fachtagung »Der Bausachverständige« am 31. März nicht stattfinden zu lassen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. --

 

Die Arbeit des Bausachverständigen ist extrem komplex und vielschichtig. Die vermeintlichen Schäden müssen technisch untersucht und begutachtet, die Ergebnisse den Regelwerken entsprechend bewertet, sorgfältig dokumentiert und den Beteiligten verständlich dargelegt werden. So komplex wie diese Aufgaben sind auch die Fähigkeiten, die der Sachverständige mitbringen und vor allem immer auf den neuesten Stand halten muss.

Die 9. Fachtagung »Der Bausachverständige« diskutiert deshalb aktuelle Aspekte dieses Kompetenzspektrums: Es werden Techniken des Monitorings von Rissen in Beton- und Mauerwerksbauten – eines der häufigsten Schadensprobleme an Gebäuden – vorgestellt. Die Frage des korrekten Einsatzes von Hilfskräften, Untersachverständigen etc. bei der Begutachtung ist ebenso Thema wie die Maßtoleranzen zur Bewertung der ermittelten Schäden. Sie erfahren, wie die heutigen Möglichkeiten der digitalen Fotografie bei der Dokumentation richtig eingesetzt werden und wie Sie die ermittelten Sachverhalte letztendlich in ein verständliches und eindeutiges Gutachten umsetzen.

 

Kostenloses Vorabendprogramm: Mit dem BauSV auf den Dächern des Kölner Doms

Der Dom ist eine vollendete gotische Kathedrale. Allerdings stammen nicht alle Bauteile aus dem Mittelalter. Die Fertigstellung des Domes erfolgte in der Zeit der industriellen Revolution. Nirgendwo wird dies deutlicher als bei einer Führung über die Dächer des Domes. Sie erwarten einen historischen Holzdachstuhl? Lassen Sie sich überraschen von einer filigranen Eisenkonstruktion, die älter ist als der Eiffelturm. Erkunden Sie hoch über der Stadt unbekannte Turmräume mit Depots und Werkstätten der Dombauhütte. Und lassen Sie sich überwältigen von einer der spektakulärsten Aussichten, die Köln zu bieten hat.

Voraussetzung für die Teilnahme an der Führung: höhenfest und schwindelfrei. Keine Garantie auf die Nutzung des Bauaufzuges (ggf. 240 Stufen zu Fuß).